Diagnostik


Bioresonanz

Mit einem klassischen Bioresonanz-Therapiegerät lässt sich eine Ersttestung durchführen. Mittels Messen entsprechender Frequenzen können lokale Probleme oder auch komplexere Krankheitsbilder diagnostizieret werden.

 

Irisdiagnostik

In der modernen Irisdiagnostik werden anhand der Farbgebung und Strukturzeichen der Regenbogenhaut des Auges Rückschlüsse auf die individuelle «Konstitution» des Patienten gezogen. Konstitution bedeutet zu verstehen, wie der Organismus auf krankmachende Reize reagiert.

 


Labor

Falls nötig, werden Analysen in einem externen Labor in Auftrag gegeben. Eine Laboranalyse von Speichel, Stuhl oder Urin gibt Aufschluss über den Status von Vitalstoffen, Hormonen, Bakterienflora, Parasiten- und Allergiebelastungen. Sollte eine Blutuntersuchung nötig sein, wird diese von externen Partnern durchgeführt.

Bio-Feed-Back

Mit gezielten Muskeltests wird die Steuerungs- und Kontrollfähigkeit des Nervensystems auf eine therapeutische Provokation geprüft. Energetische Blockaden und die daraus resultierenden Krankheiten äussern sich in Schwächen und Verkrampfungen der Muskulatur.


Anamnesegespräch

Im Anamnesegespräch werden die Beweggründe zur Therapie, die Hauptbeschwerden, bisherige Therapien und die Krankheitsgeschichte besprochen. Nur wenn alle Informationen vorliegen, kann ein ganzheitliches Therapiekonzept erarbeitet werden. Ebenfalls wird im Gespräch bestimmt, welche diagnostischen Verfahren notwendig sind.

Körperliche Untersuchung

Besonders bei der manuellen Therapie ist eine Betrachtung der Körperhaltung und Tastung der Gelenke oder Verhärtungen sehr wichtig. Die Untersuchung der Reflexzonen an Füssen, Ohren, Rücken oder an der Zunge ist ein Teil davon. Aufgrund von Farbgebung, Gewebezustand und Temperatur werden Rückschlüsse auf den Gesamtzustand gemacht.